Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Das von Papst Benedikt XVI. bereits anlässlich einer Predigt im Oktober 2011 im Petersdom angekündigt „Jahr des Glaubens“ wird am 11. Oktober 2012 feierlich eröffnet werden, und am 24. November 2013 enden.  Dabei geht es um Glaubensverkündigung und Neuevangelisierung. Die eigentliche Augabe der Kirche ist die Glaubensverkündigung, von der sich die Kirche durch die Abgrenzung von Politik und Staat nicht abbringen lassen dürfe. Das Wirken der Kirche dürfe sich nicht allein darin erschöpfen, den Menschen die „rechte Gesinnung“ von politischer und religiöser Sphäre in Erinnerung zu rufen [Link zum Originaltext] Erstmalig trifft sich ein „Jahr des Glaubens“ mit einer Bundestageswahl, welche im September 2013 stattfinden wird. Erstmals werden zu dieser Wahl mehr ältere als jüngere StaatsbürgerInnen zur Wahl aufgerufen sein, und über das zum 24. November 2013 endende „Jahr des Glaubens“ hinaus, die weiteren Geschicke der Bundesrepublik Deutschland bestimmen. Schliesslich werden wohl erstmalig mehr BundesbürgerInnen, welche sich in Pflegeeinrichtungen befinden, die Möglichkeit der Briefwahl nutzen.

Quelle: domradio.de | www.jahrdesglaubens.de

Info-Link – Deutschlandradio

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